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Solarteur gesucht? Montage-Angebote von Fachbetrieben aus Ihrer Gegend

Vom Aufmaß bis zum Registereintrag · 8.005 Orte · kostenlos anfragen

Montage vom Fachbetrieb Ablauf Schritt für Schritt Anfrage kostenlos

Ein Solarteur erledigt mehr als die Montage: Er plant, schließt an, meldet an und nimmt in Betrieb. Für jeden Ort ab 900 Einwohnern zeigen wir, wie viele Anlagen dort seit 2025 ans Netz gingen – und Sie erreichen mit einem Formular bis zu drei Fachbetriebe aus der Nähe.

  • Dach, Elektrik, Netzanmeldung: Bei einer Solaranlage greifen mehrere Arbeitsschritte ineinander.
  • Angebote unterscheiden sich oft in dem, was fehlt – Gerüst, Zählerschrank oder Anmeldung.
  • Ihre Anfrage geht an höchstens drei Fachbetriebe, die in Ihrer Gegend montieren.
  • Erst Ihr Klick auf den Bestätigungslink gibt die Anfrage frei.
Montage-Angebote anfordernkostenlos · unverbindlich · max. 3 Fachbetriebe

Frage 1 von 8

Was soll montiert werden?

Gemeint ist eine neue Anlage auf Ihrem Wohnhaus. Erweiterungen bestehender Anlagen vermitteln wir nicht.

Das Dach

Grob schätzen reicht – genau aufgemessen wird bei der Besichtigung. Mittags steht die Sonne im Süden.

Eindeckung und Alter

Wichtig für die Befestigung: Ziegel, Biberschwanz und Blech brauchen unterschiedliche Haken oder Klemmen. Ist das Dach alt, spricht der Betrieb eine Sanierung vorher an.

Haus und Verbrauch

Den Verbrauch finden Sie auf der Jahresabrechnung Ihres Versorgers. Ohne Abrechnung genügt eine Schätzung nach Personenzahl.

Wann soll montiert werden?
Adresse der Baustelle
Wie erreicht Sie der Fachbetrieb?
Einverständnis

Nach dem Absenden kommt eine E-Mail von uns. Erst Ihr Klick auf „Anfrage bestätigen“ gibt die Anfrage für die Fachbetriebe frei.

  • Kostenlos
  • Widerruf jederzeit
  • Kein Auftragszwang

Übertragung verschlüsselt. Ihre Angaben dienen nur dieser Anfrage.

Monteure legen schwarze Solarmodule auf die Schienen eines roten Ziegeldachs, das Haus ist eingerüstet
Schiene für Schiene: Was auf Ihr Dach kommt, steht vorher im Belegungsplan des Angebots.
01.10.2026Stichtag Marktstammdatenregister
0 %MwSt. auf Anlagen bis 30 kWp
max. 3Fachbetriebe je Anfrage
7 Etappenvom Termin bis zum Registereintrag
So kommen Sie an Angebote

Drei Handgriffe bis zum Termin auf dem Dach

1

Haus und Dach angeben

Dachform, Ausrichtung, Fläche, Stromverbrauch – grob geschätzt reicht. Genau aufgemessen wird bei der Besichtigung in Ihrer Region.

2

Per E-Mail freigeben

Sie bekommen einen Bestätigungslink. Erst nach dem Klick geht die Anfrage an höchstens drei Solarfachbetriebe.

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Besichtigung und Angebot

Die Betriebe melden sich, schauen Dach und Zählerschrank an und legen ein schriftliches Angebot vor. Den Auftrag vergeben Sie, wenn alles passt.

Auf der Baustelle

Schiene, Modul, Zählerschrank: So sieht Montage aus

Montageteam mit Helmen und Sicherungsseilen trägt ein Solarmodul über die Schienen eines Ziegeldachs
Montagetag: Mit einem vollständigen Angebot wissen Sie vorher, was an diesem Tag passiert.
Zwei Monteure mit Schutzhelm und Warnweste richten ein Solarmodul auf einem Flachdach aus
Sauber ausgerichtet halten Module meist 25 bis 30 Jahre – vergleichen Sie Angebote in Ruhe.
Modulklemme mit Schraube fixiert zwei Solarmodule auf einer Montageschiene aus Aluminium
Klemme, Schiene, Schraube – fragen Sie im Angebot nach dem Montagesystem.
Solarmodule in zwei Reihen auf einem roten Ziegeldach vor blauem Himmel
Zwei Reihen auf dem Süddach – holen Sie Angebote von Betrieben aus Ihrer Gegend.
Monteur mit Sicherungsgurt steht auf einem Flachdach zwischen Montagefüßen, ein Solarmodul wird hochgereicht
Auch auf dem Flachdach gilt: erst Statik und Absturzsicherung, dann die Module.
Solarmodule und ein Dachfenster auf dem bemoosten Satteldach eines Backsteinhauses
Dachfenster, Moos, Gauben: Bei der Besichtigung wird geklärt, was vor der Montage zu tun ist.
Montage-Fahrplan

Vom ersten Anruf bis zum Registereintrag

Sieben Etappen, fünf Beteiligte: Der Fahrplan zeigt, wer auf der Baustelle was übernimmt und welche Fristen gelten. Darunter: wo in Deutschland seit 2025 am meisten gebaut wurde.

Etappen im Überblick

  1. Erstkontakt und Besichtigung
  2. Planung und Angebot
  3. Anfrage beim Netzbetreiber
  4. Montage auf dem Dach
  5. Elektrischer Anschluss
  6. Zähler und Inbetriebnahme
  7. Eintrag ins Register
  1. Erstkontakt und Besichtigung

    • Sie
    • Solarfachbetrieb

    Der Betrieb ruft an, Sie machen einen Termin aus. Vor Ort prüft er Dachfläche, Dachstuhl, Eindeckung und Zählerschrank und fragt nach Ihrem Verbrauch. Legen Sie die letzte Stromabrechnung bereit und fragen Sie nach Referenzen aus der Gegend.

  2. Planung und Angebot

    • Solarfachbetrieb
    • Sie

    Belegungsplan, Unterkonstruktion, Wechselrichter, Kabelweg: Daraus entsteht das schriftliche Angebot. Es sollte Anfahrt, Gerüst oder Absturzsicherung, Montage samt Kleinmaterial, Dokumentation, Inbetriebnahme sowie die Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister enthalten. Sie vergleichen und vergeben den Auftrag – Vorschüsse für noch nicht erbrachte Leistungen zahlen Sie besser nicht.

    Frist / Pflicht: Mit KfW-Kredit 270: Antrag über die Bank vor Beginn des Vorhabens.

  3. Anfrage beim Netzbetreiber

    • Solarfachbetrieb
    • Netzbetreiber

    Als Errichter meldet der Fachbetrieb die geplante Anlage beim örtlichen Netzbetreiber an, über dessen Webportal. Wer allen Strom einspeisen will (Volleinspeisung), teilt das vor der Inbetriebnahme in Textform mit. Gebaut wird am besten erst, wenn die Bestätigung des Netzbetreibers vorliegt.

    Frist / Pflicht: Bis 30 kW: Prüfergebnis, Zeitplan und Kostenvoranschlag spätestens einen Monat nach der Anfrage (§ 8 EEG, Stand: Oktober 2026).

  4. Montage auf dem Dach

    • Solarfachbetrieb

    Gerüst stellen, Ziegel anheben, Dachhaken auf die Sparren schrauben, Montageschienen ausrichten, Module einlegen und klemmen. Die DC-Kabel laufen gebündelt ins Haus. Auf dem Flachdach trägt eine Aufständerung mit Ballast die Module.

  5. Elektrischer Anschluss

    • Elektrofachkraft

    Wechselrichter setzen, Leitungen auflegen, Schutztechnik im Zählerschrank einbauen. Reicht der alte Zählerschrank nicht, wird er umgebaut – das gehört ins Angebot und kann zusätzlich mehrere tausend Euro kosten.

    Frist / Pflicht: Anschließen darf außer dem Netzbetreiber nur ein Betrieb, der im Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist (§ 13 NAV).

  6. Zähler und Inbetriebnahme

    • Messstellenbetreiber
    • Solarfachbetrieb
    • Netzbetreiber

    Der Messstellenbetreiber setzt den passenden Zähler. Der Fachbetrieb nimmt die Anlage in Betrieb, misst nach und hält alles im Inbetriebnahmeprotokoll fest.

    Frist / Pflicht: Über 7 kWp ist ein intelligentes Messsystem Pflicht. Bis es mit Steuerungseinrichtung eingebaut und getestet ist, speist die Anlage höchstens 60 % ihrer Leistung ein.

  7. Eintrag ins Register

    • Sie
    • Solarfachbetrieb

    Anlage und Speicher kommen ins Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Verantwortlich sind Sie als Betreiber; viele Fachbetriebe tragen im Auftrag ein. Der Eintrag ist Voraussetzung für die Einspeisevergütung.

    Frist / Pflicht: Spätestens einen Monat nach der Inbetriebnahme, der Speicher als eigene Einheit (§ 5 MaStRV). Ohne Eintrag: 10 € je kW und Monat an den Netzbetreiber, nachgeholt rückwirkend 2 € (§ 52 EEG).

Zubau seit 2025 nach Bundesland

Neue Solaranlagen je 1.000 Einwohner (Inbetriebnahme 01/2025 bis 01.10.2026, Steckersolargeräte eingeschlossen) und neue Dachanlagen bis 30 kWp aus dem Jahr 2025 je 1.000 Einwohner.

Bundeslandneu je 1.000Dach ≤ 30 kWp, 2025
Niedersachsen23,97,0
Rheinland-Pfalz23,46,5
Saarland21,15,2
Baden-Württemberg21,06,6
Brandenburg20,55,3
Bayern20,36,5
Schleswig-Holstein20,15,7
Sachsen-Anhalt18,84,7
Thüringen18,14,6
Hessen17,45,0
Nordrhein-Westfalen17,45,0
Mecklenburg-Vorpommern15,84,0
Sachsen14,73,5
Bremen10,72,6
Hamburg7,42,1
Berlin6,21,4

So zählen wir: alle Solaranlagen in Betrieb, deren Inbetriebnahme zwischen dem 1. Januar 2025 und dem Stichtag liegt, je Gemeinde aus dem Gesamtdatenexport des Registers, geteilt durch die Einwohner laut Zensus 2022. Fehlen Gemeindedaten, zählt der Landkreis. Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur), Stichtag 01.10.2026; Einwohner: Zensus 2022; eigene Auswertung

Angebot für Ihre Montage anfragen
Leistungen

Vier Montagearten mit Richtpreis

Richtpreise je Montageart, bundesweit

Bundesweite Ausgangswerte für rund 10 kWp, Montage inklusive, 0 % MwSt.: Richtwerte aus eigener Rechnung, kein Angebot. Indach: Aufdach-Wert plus 10 bis 20 % laut ADAC.
Montageartbundesweiter Ausgangswert
PV-Komplettinstallation12.000⁠–⁠16.000 €
PV-Montage auf dem Schrägdach12.000⁠–⁠16.000 €
PV-Montage auf dem Flachdach12.000⁠–⁠16.000 €
Indach-Photovoltaik13.200⁠–⁠19.200 €

Preise berechnet am

So arbeitet Solarteur-in-der-Naehe.de

Erst der Ablauf, dann das Angebot: Für jeden Ort zeigen wir, was zu einer fertigen Solaranlage gehört und wer welche Etappe übernimmt – vom Termin auf dem Dach bis zum Eintrag ins Marktstammdatenregister.

Zahlen statt Werbung: Wie viele Anlagen in einem Ort zuletzt ans Netz gingen, stammt aus dem Register der Bundesnetzagentur; Erträge rechnen wir aus Daten des Deutschen Wetterdienstes, Preise aus Auswertungen der Verbraucherzentrale und weiterer Quellen.

Vermittlung ohne Kosten: Ihre Anfrage erhält unser Partner Leadwerke, der sie an höchstens drei Solarfachbetriebe aus Ihrer Gegend weitergibt – erst nachdem Sie per E-Mail bestätigt haben. Montiert wird von den Betrieben, nicht von uns; den Auftrag vergeben allein Sie.

Fest vereinbart

Was für jede Anfrage gilt

Anfrage und Vermittlung kosten Sie keinen Cent.
Ihre Angaben bekommen nur Leadwerke und höchstens drei Fachbetriebe.
Ohne Ihren Bestätigungsklick geht nichts hinaus.
Ob und wem Sie den Auftrag geben, entscheiden allein Sie.
Preise und Erträge hier sind berechnete Richtwerte – und so gekennzeichnet.
Ihre Einwilligung ziehen Sie jederzeit zurück, ohne Begründung.
Kurz erklärt

Solarteur in der Nähe: Antworten vor dem Auftrag

Was kostet eine Solaranlage vom Fachbetrieb?

Unser bundesweiter Ausgangswert für eine schlüsselfertige Anlage mit rund 10 kWp ohne Speicher: ca. 12.000 bis 16.000 Euro, mit Gerüst, Montage, Inbetriebnahme und Netzanmeldung, 0 % Mehrwertsteuer (Stand: Oktober 2026). Für einen Speicher mit rund 10 kWh kommen nach unserer Schätzung ca. 4.000 bis 7.000 Euro hinzu. Den verbindlichen Preis nennt der Betrieb nach der Besichtigung.

Wie entstehen die Preise für einzelne Orte?

In vier Schritten. Erstens gibt es je Montageart einen bundesweiten Ausgangswert. Zweitens kommen in Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg und Hessen 3 % hinzu. Drittens erhalten dicht bebaute Orte – ab 600 Einwohnern je km², ohne Flächenangabe ab 12.000 Einwohnern – und Stadtteile weitere 2 %. Viertens bekommt jeder Ort eine feste kleine Abweichung: an der Untergrenze −3, −1, 0 oder +1 %, an der Obergrenze 0, +1 oder +3 %. Beide Grenzen werden auf volle 100 € gerundet; die Spanne bleibt mindestens halb so breit wie die Ausgangsspanne, wenigstens 500 €. Startseite, Bundesland-, Kreis- und Leistungsseiten zeigen den Ausgangswert ohne Zuschläge.

Was zeigt der Montage-Fahrplan?

Die sieben Etappen von der Besichtigung bis zum Eintrag ins Marktstammdatenregister – und wer jeweils zuständig ist: Sie als Eigentümer, der Solarfachbetrieb, die Elektrofachkraft, der Netzbetreiber, der Messstellenbetreiber. Fristen und Pflichten nennen wir nur, wo das Gesetz sie festlegt: etwa einen Monat für die Antwort des Netzbetreibers (§ 8 EEG) und einen Monat für den Registereintrag nach der Inbetriebnahme, dazu die Regel, wer anschließen darf (§ 13 NAV).

Woher stammen die Zahlen zu neuen Anlagen?

Aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Gesamtdatenexport mit Stichtag 01.10.2026, je Gemeinde ausgewertet: alle Solaranlagen in Betrieb mit Inbetriebnahme ab dem 1. Januar 2025, Steckersolargeräte eingeschlossen, bezogen auf die Einwohner laut Zensus 2022. Zum Vergleich: Ende September 2026 zählte die Bundesnetzagentur bundesweit rund 6,4 Millionen Solaranlagen-Einheiten mit gut 130 Gigawatt Leistung.

Montiert Solarteur-in-der-Naehe.de selbst?

Nein. Solarteur-in-der-Naehe.de ist ein Vermittlungsportal: Es zeigt Ablauf, Zubau und Richtpreise für 8.005 Orte und leitet Anfragen weiter. Wer das Formular abschickt und per E-Mail bestätigt, dessen Anfrage erhält unser Partner Leadwerke; er gibt sie an höchstens drei Solarfachbetriebe weiter. Den Partner nennt das Impressum.

Wer darf eine Solaranlage ans Netz anschließen?

Ans Stromnetz anschließen darf die Anlage außer dem Netzbetreiber nur ein Installationsbetrieb, der im Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist (§ 13 NAV). Für diese Eintragung muss der Betrieb unter anderem mit dem Elektrotechniker-Handwerk in der Handwerksrolle stehen und eine verantwortliche Elektrofachkraft beschäftigen; die Eintragung bei einem Netzbetreiber gilt bundesweit. „Solarteur“ bezeichnet eine Weiterbildung in Solartechnik, etwa für Elektro- oder SHK-Handwerker; einige Handwerkskammern bieten außerdem die Fortbildung „Fachkraft für Solartechnik“ an. Für den Anschluss entscheidend ist die Eintragung.

PV-Montage in großen Städten

Solarteure nach Bundesland

Bereit für die eigene Anlage?

Dach beschreiben, Anfrage per E-Mail bestätigen – bis zu drei Solarfachbetriebe aus Ihrer Region melden sich mit einem Angebot.

Montage-Angebote erhalten
Solarteur finden